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November 26, 2011
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And written by XehanortsNobody

Severus Snape

Erstaunt und doch leicht skeptisch hob sich Severus' Augenbraue in die Höhe und er antwortete: „Muggelgeschichte. Ich denke nicht, dass sich viele für ihren Kurs einschreiben werden, die allermeisten Schüler haben schon die größten Schwierigkeiten in Geschichte der Zauberei nicht einzuschlafen und diese ist noch das, was sie am ehesten betrifft. Aber wenn Sie meinen..." Doch nicht nur zu diesem Vorhaben hatte er einen passenden Kommentar parat, sondern auch auf ihre Abschiedsworte, als sie bereits fast zur Tür hinaus war nach dem letzten Zusammenpacken. „Wohl eher zurück zu ihren Möbeln." Doch egal wie er darauf reagiert hatte, so dachte er nun tief in Gedanken versunken darüber nach. Fast die gleichen Worte, wie der Werwolf sie benutzt hatte... Hatte Remus doch ein Gespür für diese Frau, wie er es wohl nie haben würde? Der Schwarzhaarige war sich ziemlich sicher, niemals hinter ihre Geheimnisse zu steigen, dafür schien sie in manchen Ansichten zu konfus für seinen Geist. Doch nichts desto trotzt geschah es, dass er sie in der Zeit ihrer Abwesenheit geradezu vermisste. Er war nun mal von Grund auf ein Mensch mit Gewohnheiten, die er brauchte. Einem geregelten Alltag in den sie sich vor knapp einem Jahr geradezu geschlichen und nach und nach integriert hatte. Nun seine freie Zeit ohne sie zu verbringen, erschien ihm befremdlich und wenn er des Abends alleine in seinem Wohnzimmer saß und nichts tat, dann war es zu still. Weder ihr Atem, noch das Geräusch von umblätternden Seiten oder das Kratzen des Bleistifts über Papier war zu hören, genauso wenig hing der permanente Duft von ihr, oder ihres Parfums, vielleicht auch der ihrer Seife nach dem Duschen in der Luft. Aber nie hätte er gedacht, dass all diese kleinen Dinge und auch die Entdeckung ihrer Zeichnung, oder ihr zugeschicktes Foto, ihm einen feuchten Traum bescheren würden! Schon gar nicht dass sie sich in seine Fantasien schlich, die er nutzte, um dieses kleine Problem zu beheben! Doch so war es nun mal geschehen. Er konnte nichts mehr daran ändern und beschloss, diesem Vorfall keine große Bedeutung beizumessen. Am besten wäre es, wenn er ihn ganz vergessen würde und sich dadurch nicht im Umgang mit Emily beeinflussen lassen würde. Was einfacher gedacht als getan war, besonders wenn sie einem so um den Hals fiel, dass seine Hände automatisch im Zuge sie zu stützen, an ihrem Po landeten. Sie schien es nicht im geringsten zu stören, wo der Ältere sie berührte und dass ihr Kleid ein gutes Stück hoch gerutscht war. Ihn dafür umso mehr. Nun eigentlich nicht wirklich, aber es ärgerte ihn, dass es ihn nicht störte! Er wollte sich weiter mit ihr auf freundschaftlicher Basis bewegen und da war so etwas nicht enthalten. Sie erahnte nichts von dem, was in ihm vorging, als die Rothaarige sich immer wieder freudig an ihn drückte und über seine Robe strich während sie selbst an ihm Halt suchte. Auf ihre Aussage, dass wenn sie die Möglichkeit hätte, nie wieder loslassen zu müssen, diese auch wahrnehmen würde, erwiderte er nur: „Spätestens wenn Ihre oder meine körperliche Kraft sich dem Ende zuneigt, werden Sie sich trennen müssen." Endlich gab sie ihm das Zeichen, dass er sie absetzen konnte, ohne dabei zu riskieren, dass sie hinfiel. Wäre ja noch schöner gewesen, wenn er es ein ganzes Jahr geschafft hatte, ihr Leben zu schützen und sie jetzt wegen so einer Lappalie zu verletzen!
Gemeinsam gingen sie zu ihrem Auto, damit er sich um ihr massiges Gepäck kümmern konnte und fragte sich, was sie nur ohne Magie gemacht hätte. Das alles hätte sie nicht selbst zum Zug schleppen können, wenn sie es gewollt hätte. Die Worte die ihr heraus purzelten verwirrten ihn wieder: „Wer soll Mim sein? Oder diese Poppins? Hexen? Wenn dann habe ich noch nicht von ihnen gehört", gab er zu und hatte keinen blassen Schimmer, dass die beiden Damen nur in Fantasiegeschichten von Muggeln vorkamen. Allein Merlin hatte wirklich als der größte und berühmteste Magier existiert und prägte ihrer beider Welten bis heute mehr oder minder. Severus und Emi machten sich schließlich auf den Weg zur Londoner U-Bahn. Natürlich musste er ihr erst erklären, warum sie gerade diesen Weg wählten und was ihr Ziel war. „Nicht direkt. Er bat mich nur, Sie zur Bank zu bringen, damit Sie ein wenig Geld umtauschen könnten." Als sie endlich vor dem Pub standen, staunte er nicht schlecht, dass sie in der Lage war, ihn zu sehen, wo jeder andere Muggel stupide daran vorbei ging. Vielleicht mochte sie recht haben, vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass möglicherweise Dumbledore e ihr bereits ermöglicht hatte, das Auge dafür zu haben. Unwirsch schüttelte er sie ab, als sie sich schließlich an ihn klammerte in der Winkelgasse. Es mochte sein, dass sie so nicht so schnell getrennt werden würden, aber er sah nicht ein, solch Vertrautheiten hier zu zeigen, wo noch dazu die halbe Schule unterwegs war. Statt dessen packte er grob ihr Handgelenk und zog sie hinter sich her, während er voran ging und eine Schneise für sie durch die Menschenmengen pflügte. Endlich hatten sie mit ein wenig Anstrengung die Bank erreicht, die über und über aus feinstem Marmor bestand, doch der Schein trog. Die grimmigen Kobolde machten diesen Ort alles andere als Einladend, aber sie waren nun mal die perfekten Bänker. Nachdem er für seine Begleitung die Geldangelegenheiten geregelt hatte, wollte er sie eigentlich nur kurz alleine lassen, damit er selbst etwas Gold aus seinem Verließ holen konnte, aber offenbar bereiteten ihr diese fremdartigen Kreaturen so viel Angst, dass sie lieber mit ihm kommen wollte. „Ich warne Sie, die Wagen sind sehr schnell und flink in der Kurve, nicht wenigen wird bei der Fahrt schlecht. Aber wenn Sie unbedingt darauf bestehen, sollten Sie etwas mit ihren Haaren machen. Ich werde keine drei Stunden auf Sie warten, damit Sie sie wieder richten!" Schließlich stiegen sie in den kleinen Karren und schon gleich nach der Abfahrt klammerte sie sich an ihn und drückte ihm fast die Blutzufuhr in seinem rechten Arm ab. Die Luft wurde immer kälter je tiefer sie in den Untergrund hinab fuhren. Durch eine kleine Tropfsteinhöhle hindurch, über einen unterirdischen See und endlich vor dem Verließ 314 haltend, kam der Wagen endlich zum stillstand. Der Zauberer wand sich aus dem eisernen Griff, gebot ihr hier zu warten und stand auf, um dem Kobold zu folgen. Dieser bot ihm nun einen kleinen Dolch dar, den er ohne Umschweife ergriff und sich den Daumen aufritzte, das Blut über die Tür strich und zusah, wie sie sich öffnete. Dahinter war eine zweite Tür, in die er nun einen kleinen goldenen Schlüssel steckte, um sie aufzuschließen. Noch bevor sich auch diese öffnete, schloss sich die erste Tür hinter ihm und dem Kobold, sodass der Muggel von ihnen abgeschnitten warten musste. Drinnen holte er sich einige Galleonen von einem Türmchen zu seiner rechten und noch einige Sickel dazu. Seinem übrigen Reichtum beachtete der Tränkemeister kaum und es war nicht gerade wenig, das er angespart hatte in seiner Zeit als Lehrer für Hogwarts. Allein die Ausgaben für seine Studien musste er mit diesem Bündel Gold decken und würde sicher ein gutes halbes Jahr damit auskommen. Den gleichen Weg, den er gekommen war, ging er zurück und versiegelte die äußere Pforte erneut mit seinem Blut. Nicht einmal ein Kobold von Gringotts konnte auf diese Art und Weise in sein Verließ, was natürlich nicht bedeutete, dass diese Methode absolut einbruchsicher war. Aber für mehr war ihm das angelegte Geld zu schade und Drachen fand er schon immer viel zu protzig. Als er mit Emily endlich wieder wohlbehalten vor der Bank stand, fragte er nicht nach ihrem Zustand, sondern schleifte sie weiter in die hinteren Winkel der Gasse. Dort steuerte er seinen Schneider an, den alten Archie, bei dem er seit Jahren schon Stammkunde war. Der gute Mann hatte nicht schlecht über den speziellen Auftrag gestaunt, den er vor drei Wochen angenommen hatte. Noch mehr war er über Emily erstaunt, als der Tränkeprofessor ihr den Umhang an die Hand gab, um ihr Urteil zu erwarten. Der Professor hatte bisher immer nur für den Eigenbedarf bei ihm gekauft und schneidern lassen, nie für jemand anderen. Doch offenbar hatten beide Herren ihre Arbeit gut gemacht und ihr ein verzaubertes Lächeln abgerungen. Das Stück war bereits im Voraus gezahlt worden, damit Emi nicht mitbekäme, wie viel es gekostet hatte. Snape öffnete den Verschluss und breitete den fließenden Stoff über ihre Schulter aus, nur um ihn dort wieder zu befestigen. Er trat einen Schritt zurück und begutachtete das Gesamtwerk an ihr, genauso wie der Schneider daneben, der noch einmal kontrollierte, ob auch die Länge passte. Zum Glück hatte Snape ihre ungefähre Höhe schätzen können und es musste nichts mehr daran verändert werden. Auf dem Weg aus der Winkelgasse hinaus konnten beide mit Zufriedenheit bemerken, wie schön der Mantel beim Laufen fiel und wie leicht er sich im Wind wand. Doch jeder war ein Narr, der glaubte, dass dieser nun luftig leicht und nur bei warmen Wetter getragen werden konnte. Archie hatte seine eigene Art, ein Kleidungsstück besonders zu machen und in diesem Falle war es der transforme Stoff, der bei niedrigen Temperaturen schwerer und wärmender werden würde. Vielleicht nicht unbedingt ein richtiger Wintermantel, aber besser als nichts und innerhalb der Schlossmauern ausreichend. Severus beobachtete einen Moment lang den Fuchs mit ihrem wehenden Haar, das sich perfekt mit den Farben des Umhangs vertrug. Sie sah jetzt schon fast nach einer Hexe aus, wenn man es nicht besser wusste. Er wand den Blick ab, als sie gegenzüglich zu ihm sah. Erst in der Muggelgasse, aus der er heraus apparieren wollte, wandte er sich ihr wieder zu und wies sie an, sich an ihm fest zu halten. Dort an Ort und Stelle bedankte sie sich nochmals für das Geschenk und kam dabei seinem Gesicht so nahe, dass er fürchtete, sie würde ihm gleich wieder einen Kuss auf die Wange geben. In seinen Privaträumen war dies schon immer ein beunruhigendes Erlebnis gewesen, aber hier auf der Straße wollte er es auf keinen Fall dazu kommen lassen. In der einen Sekunde waren sie umgeben von hohen Backsteinmauern, in der nächsten standen beide auf den Straßen von Hogsmead. Sie hielt sich noch etwas fest und er bemerkte ihren leichten Zug, als wäre sie aus dem Gleichgewicht gebracht. „Keine Sorge, es ist normal wenn Sie sich unwohl fühlen. Die Fuhrwerke bei Gringotts mögen schon nicht angenehm sein, aber die meisten müssen sich nach ihrem ersten apparieren übergeben." So wollte er sich schon von ihr lösen, als er das Gefühl hatte, sie würde trotz allem gerade stehen bleiben, als er wieder ihre Stimme vernahm. Überrascht, dass sie nach diesen gemeinsamen Stunden noch immer sich glücklich darüber äußerte, wieder bei ihm zu sein. Hätte dies sich nicht langsam legen müssen? Doch statt dessen kam das befürchtete Küsschen, bevor sie selbst ein Stück voran ging und ihn mit ihrer Frage necken wollte. „Ich bitte Sie, vermisst? Wie sie dauernd und ständig irgendwelche abstrusen Dinge von sich geben und jeden in Ihrer Umgebung in Glücksseligkeit ertränken wollen?" Severus schüttelte nur kurz leicht den Kopf. „Nein, Mr Weasly ist verhindert, weil er mit seiner Familie zur Quidditch Weltmeisterschaft aufgebrochen ist. Deswegen ist das Ministerium unterbesetzt und man bat Dumbledore, selbst für Ihre Rückkehr zu sorgen. Sie sehen ja, was er dahinein interpretiert hat. Hier stehe ich also mit Ihnen, hab meine Arbeit liegen gelassen, die dringend auf mich wartet und höre mir schon die ersten Merkwürdigkeiten von Ihnen an. Besser könnte mein Tag gar nicht aussehen." Die ganze Zeit über sprach der Sarkasmus aus seiner Stimme auch beim letzten Satz, obwohl er innerlich zugeben musste, dass dies der beste Tag seit Beginn der Ferien gewesen war. „Den Brief habe ich durchaus erhalten, ich hielt es aber nicht für nötig zu antworten, da Sie ohnehin bald nach England zurück gekehrt wären."

Die zwei Lehrer von Hogwarts gingen ein Stück bis zum Bahnhof, der am Ende des Dorfes lag und die Auffahrt zum Schloss hinauf führte. Dort stand eine einzelne Kutsche, die auf die beiden wartete. Doch bevor sie sich hineinsetzen würde, griff er ins Innere und holte einen grob verschnürten Beutel heraus. Eine Scheibe rohes Fleisch zog er daraus hervor und ging zum vorderen Teil des Transportmittels, wo für gewöhnlich das Pferd stand. Statt dessen befand sich dort noch immer wartend ein Thestral,der nun das ihm zugeworfene Essen gierig auffing und hinunter schlang. „Können Sie diese Wesen auch sehen, wie den Tropfenden Kessel?" fragte Snape die Geschichtsexpertin nun neugierig. Doch sie verneinte dieses Mal. „Sie verpassen nichts. Thestrale sind eine der scheußlichsten Kreaturen, die ich gesehen habe und von denen ich manchmal wünschte, sie nicht sehen zu können. Sie wissen sicher, dass nur jemand, der den Tod gesehen hat, diese magischen Wesen wirklich erblicken kann. Deswegen genießen sie so einen schlechten Ruf und viele fürchten sich grundlos vor dem, was sie nicht sehen können." Er warf dem knochigen und geflügeltem Paarhufer ein weiteres Stück zu. „Und doch..." Das letzte Stück ließ er auf der glatten Handfläche liegen, sodass der Thestral es ihm vorsichtig entziehen musste. Während dessen strich der Schwarzhaarige über die herausstechenden Rippen des Tieres und fühlte dessen Körperwärme. „In gewisser Weise besitzen sie eine ganz eigene, versteckte Schönheit, selbst wenn sie aussehen, als seien sie nur Haut und Knochen." Snape war gewöhnlich nicht gerade das, was man tierfreundlich nennen konnte. Meist konnte er mit diesen niederen Lebewesen rein gar nichts anfangen und in ihrer Pflege war er mehr schlecht als recht gewesen. Aber seiner Ansicht nach, ähnelte er diesen speziellen Geschöpfen zu sehr, um sich nicht mit ihnen zu verstehen. „Wollen Sie sie berühren?", fragte er Emi, bevor sie sich schließlich in die Kutsche setzten und hinauf zum Schloss fuhren. Die Sonne war bereits hinter dem Berghügel verschwunden und nur noch die letzten Strahlen des Lichts erhellte die Umgebung. Die Fahrt war nicht besonders lang, dafür ein wenig holprig. Oben angekommen stiegen die beiden aus und ließen den Thestral stehen, Hagrid würde sich bald um ihn kümmern. Der Weg führte die zwei direkt in ihre gemeinsame Wohnung hinunter, damit Emily erst einmal all ihre Sachen ablegen konnte und sich eventuell noch etwas frisch machen, wenn sie es wollte, vor dem Abendessen in der großen Halle. Unauffällig aber gespannt beobachtete Snape beim Betreten des Wohnzimmers ihr Gesicht, wie sie auf den zusätzlichen Sessel reagieren würde. Würde sie ihn überhaupt bemerken? Es einfach hinnehmen, oder in eine erneute Freudenumarmung wenn nicht sogar Umklammerung ausbrechen? Wie auch immer das Ergebnis ausgehen mochte, so würde er ihr noch vor dem Essen anbieten, dass sie einander beim Vornamen ansprechen würden. Immerhin lebten sie nun schon ein Jahr zusammen und besonders jetzt, wo sie ins Lehrerkollegium aufgenommen wurde und es dort üblich war, dass sich jeder beim Zunamen nannte, war es ein angemessener Zeitpunkt.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Emily Brown

Nun war es Emily, die mit ihren Schultern zuckte. "Wer weiß... Wenn man es richtig verpackt, kann es durchaus interessant werden. Und solange es seinen Zweck erfüllt, bei Ihnen bleiben zu können, ist mir alles recht." Als ihm auch bezüglich ihrer Abschiedsworte und ihrer Möbel antwortete: "Nein, die kann man ersetzten. Sie aber sind unersetzlich für mich!"

Und so war es auch. Immer wieder und das nur allzu offensichtlich, wenn man sie beobachtete, sah man, wie sehr der Tränkemeister ihr fehlte. Ja, es war nicht von der Hand zu weisen, aber er bestimmte ihr Denken und ihr Handeln. So sehr dass sie das opferte, was für sie das Wichtigste im Leben schien. Und sogar weiter, dass sie den Tag kaum abwarten konnte, ihn endlich wieder zu sehen. Mit der Überraschung sie vom Bahnhof abzuholen, machte Severus den Fuchs mehr als nur überglücklich und das Folgeresultat war anzusehen. Sich an ihn schmusend, genoss sie den Duft, der von ihm ausging, als auch das weiche, wenn auch warme Gefühl seines Haares. Es war nicht zu übersehen, oder gar nicht zu spüren, was ihr diese Geste seinerseits bedeutete. Was er ihr zu bedeuten schien. Wenngleich Emi sich sicher war, das grade für Snape dies nicht so offensichtlich schien. Doch seine kurzweilige Höflichkeit, die einen Funke von Sarkasmus aufgewiesen hatte, war ein kleiner aber feiner Wink, dass es ihn scheinbar nicht mehr so sehr zu stören schien wie zuvor. Konnte es tatsächlich sein? Hatte sie ihm auch gefehlt? Sie würde es späte noch genauer hinterfragen. Nun äußerte sie zuerst: "Bin ich so schwer? Dann trenne ich mich höchstens, um mich auf meine Füße zu stellen, mich jedoch von Ihnen trennen, möchte ich nie wieder!" Schließlich erlöse sie ihn allerdings doch und war auch verwundert, wie sanft er sie schon beinahe wieder absetzte. Und hatte sie es richtig gespürt? Hatten seine Finger wirklich für den Hauch einer Sekunde über ihren Po und ihre Schenkel gestrichen, bevor er diese los ließ? Oder war es nur eine Täuschung ihrer hoffenden Sinne? Was es auch war, nun musste man sich erst einmal um den Rest kümmern und das war ihr Gepäck. Ihr Professor besaß durchaus Recht, wenn man sagte, das Emily froh sein konnte, mit Magie dank ihm arbeiten zu können. Es hätte in der Tat ein recht schweres Unterfangen werden können, ihren ganzen Kram nach Hogwarts zu bekommen. Das er dann jedoch auch auf ihre leichtsinnig daher gesprudelten Worte einging, ließ wieder die besagte Schweißperle an ihrer Schläfe erscheinen. Wie süß er war, anzunehmen, dass Mary und Min echte Hexen wäre. So wank sie beruhigend ab. "Müssen Sie auch nicht. Ist nicht der Rede wert. Ich war nur mal wieder zu schnell mit meinem Mundwerk... Sie kennen mich doch", zwinkerte sie zudem. Auf seine Erläuterung bezüglich der finanziellen Mittel nickte sie nur mit einem "Aha, ok." Dass er sie wenig später recht ruppig durch die Winkelgasse zog und sie so erst recht die Blicke auf sich zogen, wurde von dem Muggel nicht groß kommentiert. So war er eben und so fest hatte er auch nicht gezogen, dass er ihren Arm ausgekugelt hätte. Aber es war auch nicht abzustreiten, dass Emily mit ihren Haaren und ihren weißen Kleid deutlich aus der Masse heraus stach. Wieder einmal nicht grade zur Freude des Schwarzhaarigen wie es schien. Und auch die Kobolde in der angesteuerten Bank musterten die hübsche, junge Frau skeptisch. Der Ort war geschmacklich sehr chic eingerichtet und dennoch unheimlich mit diesen kleinen Kreaturen. Kein Wunder, dass sie es lieber vorzog, Snape auch hinunter in das Verließ zu begleiten. Eine Entscheidung die sie sehr schnell bereute. Sich fix mit einem Gummi das Haar zusammen bindend, suchte sie Schutz und vor allem Halt bei ihrem Schatz, kaum dass sie merkte, dass diese Fahrt der einer Achterbahn glich. Und vor solchen drückte sich Emily wo es eigentlich nur ging. Ihr Adrenalin stieg in unermessliche Höhen und man konnte ihre pure Angst deutlich spüren. Nur etwas widerwillig ließ der Rotschopf kurz darauf wieder von ihrem Liebling ab und tat wie ihr geheißen. Leicht rieb sie sich die Schultern. Denn in ihrem dünnen Kleidchen war es nicht grade angenehm hier unten. Von der düsteren Atmosphäre mal ganz abgesehen.
So war sie heilfroh, als Severus wenige Minuten später wieder zu ihr zurück kehrte und sie beide diese Bank auch verlassen konnten. "Muss man das immer durch machen, wenn man an seinen Save, Konto oder was auch immer dran möchte?", kam es mit leicht schwerem Atem. Doch anstatt eine Pause einzulegen, schleppte er sie mit zu einem Schneider. Und zu einer weiteren Überraschung übergehend, drückte ihr ihr Liebling tatsächlich ein von ihm bestelltes Geschenk in Form eines Umhanges in die Hände. Mit großen Augen besah sie sich das Gut. Mit strahlend freudigen Augen und einem ebenso glücklichem Lächeln bedankte sie sich bei ihrem Gönner, als auch bei dem Meister der angefertigten Kunst. Natürlich kam ihr der Gedanke, was diese Kostbarkeit nur für einen Preis gehabt haben muss, hinterfragte es aber nicht. Das tat man schließlich nicht bei einem Geschenk. Aber sollte es wahr sein, was sie vermutete, so erwärmte es ihr Herz umso mehr, dass sie ihm so viel wert zu sein schien. Als Severus ihr den Umhang dann sogar persönlich über die Schultern legte, sah sie ihm ohne Unterlass ins Gesicht, während ihre Augen weiter funkelten. So drehte und wand sie sich elegant zu den Seiten, als er sie unter Augenschein nahm. "Und? Was sagen Sie? Hat es sich gelohnt?"
Die Ortschaft auch hier verlassend, war es eine sehr bemerkbare Wohltat im Tragen des Stoffes. Emily hätte dies nicht gedacht. Wie ein junges Reh hüpfte sie einen Moment lang vor ihm rum und drehte sich ein zwei Mal im Kreis, so dass der Umhang als auch ihr rotes Haar nur so flogen. "Ob ich nun fast als Hexe durchgehe, hm?", sah sie wieder zu ihm. Was ein Zufall, dass er grade erst das Selbe gedacht hatte. Das Apparieren war eine weitere, nicht wirklich angenehme Erfahrung, die ihr kurz den Magen umdrehte. Trotz allem schaffte sie es, sich auf den Beinen zu halten und sich nicht die Blöße zu geben, sich vor ihm übergeben zu müssen. "Ist Ihnen das etwa auch passiert?", fragte sie nach und dachte allerdings nun nicht daran. ihn wieder voreilig herzugeben, wenn er sie zuvor sogar darum bat, sich an ihm festzuhalten. Mit verliebtem Blick hatte sie ihm endlich wieder ein Küsschen geben können, bevor sie von ihm abließ und ihn zu necken begann. Und wie erwartet troff seine Antwort vor Sarkasmus. Ach wie wunderbar. Ja, sie war wieder da, wo sie hingehörte. Sie blickte im ersten Augenblick nicht direkt zu ihm, als sich das Schmunzeln immer weiter in ein breites Grinsen umwandelte. Es tat einfach nur gut, ihren Zyniker wieder zu haben. So nickte sie und gab zurück: "Yapp, aber zum Glück können Sie doch sicher schwimmen, oder nicht?" Ein "Oh." bezüglich Arthur folgte, so wie: "Hmmm, wie bedauerlich und ich dachte, ich könnte vielleicht noch einen drauf setzten?!", kicherte sie süß aufgrund seiner letzten stichelnden Worte des ach so tollen Tages, sie seiner Arbeit vorziehen zu müssen. Nun jedoch änderte sich ihr Grinsen in ein sanftes Lächeln, als sie auf Emis Brief zu sprechen kamen. "Und da waren Sie sich die ganze Zeit über sicher? Was machte Sie so sicher?" Was wollte Emily nun nur hören? Dass er ihr vertraute? Dass ER sie wiedersehen wollte? Sie wusste es nicht. "Hat er sie gefreut? Zumindest... etwas? Oh, was sagen Sie zu dem Foto? Falls Sie es noch haben sollten.. Ich fand das Panorama wunderbar, nicht wahr? Paris.. Ach welch bildschöner Ort..."

Aber mal wieder drängte die Zeit etwas und so erreichte man sehr bald das kleine Dörfchen nahe Hogwarts. Die 'tierlose' Kutsche, wie sie für die meisten sein würde, wurde nicht direkt bestiegen. Statt dessen machte sich Severus daran, den Thestral, den Emi nicht sehen konnte, zu füttern. Über sein Urteil dieser Wesen gegenüber stutzte sie hierauf etwas. "Finden Sie? Ich tue dies nicht. Ich mag sie zwar nicht sehen können, aber ich sah viele Zeichnungen und ich finde sie nicht so abstoßend wie sie womöglich im ersten Moment wirklich können.. Und ich fürchte mich auch nicht... Ich lasse mich nicht von ersten Eindrücken oder Äußerlichkeiten irritieren. Das ist oberflächlich!" Genauestens sah die Rothaarige ihm dabei zu, wie er sich auch das nächste Stück aus der bloßen Hand stehlen ließ, als sie ihm nur zustimmen konnte. "Man sollte nichts und niemanden für sein Äußeres verurteilen, oder voreilig verurteilen. Liegt Schönheit nicht immer im Auge des Betrachters...?" ,blickte sie weiter fasziniert ins Leere. "Ich verrate Ihnen was... Für mich sind die Dinge, die eher versteckt sind, selten und nicht der Norm entsprechen, die Liebsten! Sie sind etwas Besonderes! Was soll ich mit der langweiligen, öden und oft verblödeten Norm?", lächelte sie ihn zart an. "Und ja, sehr gerne! Helfen Sie mir dabei?"

Unter den letzten Schimmern des Abendrots gelangte man endlich in die vertrauen besagten vier Wände. Sofort atmete sie den Geruch seines Büros tief ein. Ja es war wahrlich gut, wieder hier zu sein. Weiter in seine Wohnung schreitend, bemerkte sie augenblicklich den zweiten Sessel neben dem seinen. Perplex blieb sie stehen und blinzelte zu Beginn erstaunt. Wie kam sie zu dieser weiteren Ehre? Lächelnd und doch mit eben dieser Frage im Gesicht drehte sie sich zu Snape um. Für einen Augenblick trat sie zu dem Möbelstück und strich über dessen Kopflehne. "Ein fantastisches -Willkommen Zuhause- Geschenk. Und ja..", lenkte sie sogleich ein, bevor er ihr hätte mitteilen können, dass dies hier sicher nicht geschehen war, weil sie seinen Keller als ihr Zuhause ansehen sollte. "Ich fühle mich hier Zuhause. Mittlerweile mehr als in Frankreich... Daher bin ich sehr erfreut über ihre Aufmerksamkeit", hielt sie ihr ehrliches und sanftmütiges Lächeln, mit welchem sie langsam zu ihm zurück ging. Und anders als vermutet, sollte nun keine erdrückende Umarmung von ihr folgen. Gegenzüglich hob Emi ihre rechte Hand, um ihm nun zärtlich über die Wange zu streicheln und ihm tief in die Augen zu sehen, denn was sie sehr wohl tat war, sich ihm erneut sehr dicht zu nähern, sodass ihm auch ihr Duft wieder in die Nase steigen konnte. "Vielen Dank! Für alles! Es bedeutet mir sehr sehr viel... mehr als Sie sicher glauben wollen..." Sogleich erhöhte sich ihr Herzschlag spürbar, als er mit seinem sinnlichen Schwarz zu ihr hinab blickte. Sanft streichelte ihr Daumen seine Haut, als sie weiter sprach: "Hm... Ob Sie es mir glauben oder nicht. Auch Sie sind etwas Besonders und vieles erkennt man erst, wenn man hinter die Fassade sieht." Mit diesen Worten löste sich ihre Hand und Emily entschloss sich, kurz in ihr Zimmer zu verschwinden, um ihre Sachen zu verstauen. Kaum dass die Tür ihres Reiches ins Schloss fiel, lehnte sie sich wie in einer alten Gewohnheit an eben diese. Sie musste ihren Herzschlag wieder bändigen, so viel stand fest. Eines der Dinge welches man minimiert hatte, war ein Geschenk an ihren Liebsten. Eben mit diesem kehrte sie wenige Minuten später wieder zurück ins Wohnzimmer. Doch wo war er nur? Als sie sich umsah, fiel ihr auf, dass er sich in sein Schlafzimmer verzogen hatte. So folgte sie ihm. "Professor? Darf ich eintreten?", verharrte sie kurz im Türrahmen. "Ich habe nur etwas für Sie..." Als er es ihr gewährte, legte sie ihm eine kleine Box in die Hände. Selbstverständlich hatte Emi nicht vergessen, in Frankreich selbst Ausschau nach ein paar kleinen Überraschungen zu halten. Die für Severus war ein antiker und sehr edler Schreibfederköcher aus aufwendig verzierten, schwarzem Vulkanstein. Wie günstig der Fund war, da sich auch hier eine Schlange wiederfand, die sich um den Köcher schlängelte und als Augen zwei grüne Smaragde eingearbeitete hatte. "Es ist nichts Besonderes, aber vielleicht gefällt es Ihnen ja dennoch... Ich dachte mir, Sie könnten es gebrauchen...?!"

Das angekündigte Abendessen verlief ruhig. Immerhin waren ja noch Ferien. Und dennoch hatte Dumbledore bereits vorgesorgt und das nicht zum ersten Mal, dass die Anderen mitgeteilt bekamen, dass Emilys nun ebenfalls eine Arbeitskollegin von ihnen sein würde. Sie freute sich, Aurora und die Anderen wieder zusehen, als sie wie in der zu vorigen Gewohnheit mit Severus die Halle betrat. Kurz wurde sich, so weit es erlaubt war, geherzelt und begrüßt. Albus nickte sie in ihrer immer noch deutlich zu sehenden Freude zu, bevor sie sich daran machte, mit den anderen zu essen und ein paar von ihnen von ihren Tagen mit Mr Weasley und Co zu berichten. Als man auch das Abendessen absolviert hatte und sie sich wieder in seinem kleinem süßen Kerker befanden, erledigte Emi mit Hilfe von Tink, die ihre Freude ebenfalls kaum in Grenzen halten konnte über die Rückkehr ihrer Herrin, ihre letzten Gepäckstücke. Wieder zog sich der frische Duft des Fuchses durch die Räumlichkeiten und immer wieder hörte man ein kleines Lachen ihres lieblichen Stimmchens. Es wirkte fast so, als sei sie nie fort und doch war ihre Abwesenheit nicht abzustreiten gewesen. Aber wenn man meinte, dass es heute schon mit den Überraschungen vorbei gewesen wäre, musste man sich leider täuschen. Emily war nicht entgangen, vorhin in seinem Schlafgemach, wie er sich bereits wieder die Schulter gerieben hatte. Sie wusste, dass die ganzen Wochen ihre Konsequenz davon getragen haben mussten in der Unterbrechung ihrer Regelmäßigkeit. So ergriff sie ihre kleine Massageölflasche, versteckte sie hinter ihrem Rücken, sodass er sie nicht sehen konnte und trat ruhig hinter ihn, als er sich an seinem Schreibtisch in seinem Schlafzimmer befand, um die ,vor wenigen Stunden erwähnte, Arbeit zu beenden. Wie immer war ihr klar, dass er schon längst wusste, dass sie ihm nahe kam. Anders als zuvor stand seine Tür offen und sie hatte mit Absicht nicht um Einlass gebeten. Mit der linken Hand berührte sie ihn anfänglich an der Schulter und schob diese dann weiter und runter über seine Brust, während sie sich selbst nieder beugte und wie so oft schon ihr Gesicht an dem seinem schmiegte. Verführerisch kam sie auch seinem Ohr immer näher und Severus konnte deutlich den heißen und gleichmäßigen Atem der Frau hören und spüren, die ihm schlaflose Nächte bereitete. Wieder war es nicht zu kontrollieren, dass ihr Herz  rasant gegen ihre Brust schlug. "Was halten Sie davon... Wenn... Ich Sie..." Kurz schob sie seine Haare zur Seite, um besser an seine Haut zu kommen und dabei wie in einem Hauch seine Ohrmuschel zu streifen. "....wenn ich Sie verführen würde... Hierauf und in Ihrem Bett?" Es knisterte erhitzend und auch wenn Emily ihr Angebot auch mehr als gern auf etwas anders gemünzt hätte, schob sich nun auch ihre rechte Hand mit dem Öl vor, um ihm den bestimmt aufgekommenen 'Schock' zu lindern. "... Und zwar mit einer viel zu lang überfälligen Massage, hm?"

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Für mehr bitte in der Beschreibung nachlesen... ,)


Hey guys, i´m sry, but this sub is just in german again... Its the second chapter-part 1 of or FF-RPG i play/write together with my darling :iconxehanortsnobody:
But sure to feel free to read it if you want to try, but beware it can be very complicated...^^;

:star: here you can download the whole chapter part: [link]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sooooooooo endlich ist es soweit und die Gesichte um Emily und ihren Tränkeprofessor wird forthesetzt :D
Dieses Mal jedoch in Part A und Part B, da das zweite Chap doch etwas größer/länger geworden ist als das erste. XD


WICHTIG!!!!
:star:Klick hier für den ganzen Teil des 2ten Kapitel-PartA :star:::: [link]
(Inhalt = WordPerfekt.doc und WordPad je nach dem was besser zu lesen ist :) )

*~*The Beauty and the Bat*~*
Pairing: Severus Snape & Emily Brown (OC)
193 Seiten (in WordPerfekt)
FSK: 18 (weil es im Laufe der Story doch auch hier und da heiß hergehen wird ;) )


WICHTIGE INFOS!!!!

Es ist vorher ausdrücklich anzumerken, dass diese Story aufgrund des RPG Status immer abwechselnd (wie man hier ja Probelesen kann) von meiner Freundin :iconxehanortsnobody: (Severus) und mir (Emily) geschrieben wird. Dabei dennoch den klassischen Stil einer FF aufweist. Jedoch mit dem Unterschied, das wir die sehr geliebte Angewohnheit besitzten ´Rückwirkend´ zu schreiben. Das heußt das wir uns immer bemühen auf den vorigen Post so gut wie mögloch einzugehen was somit zu Situationwiederholungen führen kann und mehreren Handlungestärngen in einem Post pro Person.
Also nicht wundern. ;) Wir wissen, das es somit vllt etwas schwer werden kann beim lesen^^;

Wir oder besser gesagt ich entschuldigen sich auch für die kleinen aber immer wieder passierende Fehlerchen, sei es in Buchstabendreher, Vertipper oder auch die liebe Rechtschreibung...XD

Ansonst viel Spaß :)

Wir freuen uns über Feedback :D
*********

Hier findet ihr auch Chapter 1 komplet:::


Here you find chapter 1 completly:::



***********
HP - All right to JKR!!! (C)
Emily - Me
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Hidden by Owner
:iconsternenfedermeer:
Sternenfedermeer Featured By Owner Jan 10, 2012  Hobbyist Photographer
Ich finde es sehr sehr gut geschrieben und freue mich auf mehr! Es ist auch schön das es in Deutsch ist, nicht jeder ist des Englisch so mächtig. ;-)
Reply
:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Jan 10, 2012
Vielen Dank, das freut uns sehr :D :hug: Oh mehr ist schon am start in meiner Galerie findest du auch schon Teil2-Part 1. ;)
Und ja... erstens das mit dem EN und zweitens sind wir einfach zu faul über 280 Seiten zu übersetzten XD
Reply
:iconsternenfedermeer:
Sternenfedermeer Featured By Owner Jan 10, 2012  Hobbyist Photographer
Hatte es auch schon entdeckt und bin am lesen, gibts auch noch ein Teil 3? Immerhin haben sie sich ja leider immer noch nicht aber es knistert sehr sehr schön zwischen den beiden. Man kann sich hervorragend hineinversetzen und es liest sich hervorragend.
Reply
:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Jan 10, 2012
Klar Teil2 Part2 kommt auch noch;) Wir müssen es nur noch Beta-lesen^^""
Und es wird noch viel geben für jedes Jahr ein Chap :) also wird noch sehr viel kommen wie gesagt ;)
*gggg* Aww vielen Dank es ist schön zu wissen das die Stimmung/"anfängliche Beziehung" zwischen den Beiden gut rüber kommt :love: und das es sich gut lesen läßt!!
Danke dir vielmals für dein liebes Feedback!!!! :hug:
Reply
:iconwolfclaw15:
Wolfclaw15 Featured By Owner Dec 7, 2011   General Artist
EH?! can you please transllate that? lolz
Reply
:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Dec 8, 2011
A EN summary will follow as soon as possible.
Reply
:iconwolfclaw15:
Wolfclaw15 Featured By Owner Dec 8, 2011   General Artist
ok! ^.^
Reply
:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Dec 9, 2011
^^
Reply
:iconwolfclaw15:
Wolfclaw15 Featured By Owner Dec 7, 2011   General Artist
EH?! can you please tanslate that? lolz!!
Reply
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