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May 23, 2011
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Prof. Severus Snape
16.01.2011, 17:14:05
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Als der Hogwarts Express sich in Bewegung setzte und langsam den Londoner Bahnhof King's Cross verließ war es ein angenehmer Sommertag. Die Schüler von Hogwarts hatten sich Plätze in den Abteilen gesucht und plauderten munter mit ihren Freunden über die Geschehnisse der Sommerferien, während die Erstklässler etwas nervös sich mit zukünftigen Kameraden anfreundeten und sich vorfreudig austauschten. Ungewöhnlicherweise befand sich neben den Jugendlichen auch einer der Lehrer im Zug. Professor Remus John Lupin, der im letzten Moment eingesprungen war für die freie Stelle als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste, oder wie es umgangssprachlich auch gern als VgdK abgekürzt wurde. Er hatte sich und seinen alten, zerschlissenen Koffer im hintersten Abteil untergebracht, in das wenig später auch Harry, Ron und Hermine traten, um dort Platz zu nehmen. Während sich das Trio unter anderem über Siruis Black und das Zaubererdorf Hogsmead unterhielten, schien die neue Lehrkraft selig zu schlummern. Je näher der Hogwarts Express dem Schloss kam, desto düsterer und windiger wurde es draußen, auch heftiger Regen peitschte gegen die Fenster und die Lampen entzündeten sich überall. Ohne ersichtlichen Grund hielten sie plötzlich an und neugierige Schüler lugten auf den Gang hinaus. Niemand von ihnen hatte eine Ahnung, warum sie nicht weiter fuhren, einige vermuteten nur, dass sie eine Panne haben könnte. Aber konnten magische Züge Pannen haben? Mit einem Mal erloschen alle Lichter und eine eisige Kälte breitete sich überall aus. An den Scheiben bildeten sich kleine Eiskristalle und wenn man hinaus sah, konnte man erkennen, dass Gestalten den Zug betraten. Auch Neville betrat nun durchs Dunkel stolpernd das hinterste Abteil, ebenso wie Ginny, die mit Hermine zusammen stieß, als diese zum Zugführer wollte. Die aufgebrachten Stimmen der fünf Kinder hatten auch Professor Lupin geweckt, der wortwörtlich mithilfe von Flammen in seiner Hand etwas Licht ins Dunkel brachte. Auch er wollte sehen, was den Zug zum Stillstand gebracht hatte, doch vor ihm stand plötzlich ein Dementor. Eine schwarz vermummte Gestalt, die bis zur Decke ragte, mit rasselndem Atem, als wäre sie der Tod persönlich. Auch die graue, schleimige Hand, wie die einer Wasserleiche, machte dieses Geschöpf noch furcht erregender. Schlagartig vielen die Temperaturen noch mehr und der Wächter Askabans begann jedem Anwesenden die Glücksgefühle zu rauben und sich von ihnen zu nähren. Als ob keiner von ihnen je mehr froh sein würde und nur noch gefangen in ihren schlimmsten Erinnerungen. Lupin handelte schnell, als Harry ohnmächtig vom Stuhl glitt und unkontrolliert zu zucken begann. Er vertrieb das Wesen mit einem Patronus Zauber und kümmerte sich anschließend um die Kinder. Jedem gab er ein Stück Schokolade zu essen, was die einfachste und wirkungsvollste Medizin war. Danach wand er sich um und machte sich auf dem Weg zum Anfang des Zuges. Auf seinem Weg kam er an sehr vielen Abteilen mit verängstigten Schülern vorbei, doch sein Patronus hatte auch die restlichen Dementoren verscheucht. Er wusste, dass sie den Hogwarts Express durchsuchen wollten nach Sirius Black und hatte deswegen eingewilligt, auf diesem Weg zur Schule zu kommen. Soweit es ihm möglich war, beruhigte er die Kinder und Jugendlichen, verteilte hier und da Schokolade, bis er plötzlich an einer kleinen Gruppe vorbei kam und eine erwachsene Frau erblickte. Er war mehr als verdutzt die Rothaarige mitten unter den Schülern zu sehen und fragte sich, wer sie war. Unwahrscheinlich, dass es eine andere Lehrerin war, Dumbledore hätte ihn sicher informiert. Auch gehörte sie nicht zum Zugpersonal das ohnehin nur aus dem Schaffner und der Frau mit dem Imbisswagen bestand. Er schob die Tür auf und wurde von ihr bemerkt. Ihr musste seine abgetragene und schäbige Erscheinung sofort auffallen. Dass er vielleicht ein paar wenige Jahre älter war als sie, aber sein hellbraunes Haar dennoch vorzeitige, graue Strähnen aufwies. Sein müdes und bleiches Gesicht, das von Narben geziert wurde. Doch sie schien sich nicht daran zu stören, oder sie verbarg es sehr gut. Er erkundigte sich nach ihrem Namen und sofort begann sie ihn zu fragen, was hier passiert war. Aus ihren Worten schloss er, dass es sich um einen Muggel handeln musste, der die Dementoren nicht gesehen aber deutliche gespürt hatte. Sie war verwirrt un verängstigt von der gespenstischen Situation, doch versuchte sie Haltung zu bewahren, um die Kinder nicht noch zusätzlich zu ängstigen. Er erfuhr, dass sie versehentlich zu lange in Zug geblieben war, da sie nur ihre Nichte, Lavender Brown hinein begleiten wollte. Das junge Mädchen saß direkt neben ihr, Gegenüber indische Zwillinge, in etwa dem selben Alter. Für einen Moment, wusste Remus nicht, wie er nun verfahren sollte, entschloss sich aber, am besten mit Professor Dumbledore über diese Sache zu reden. Schließlich könnte man sie nicht einfach wieder nach Hause schicken, unter Umständen würde das Minesterium ihr Gedächtnis verändern müssen. So bat er sie, auf die drei auf zu passen und mit ihnen zum Schloss zu fahren. Er würde sie dort aufsuchen und es für sie Regeln, wie sie zurück nach London käme. Mit einem freundlichen Lächeln wand er sich ab, um endlich zum Zugführer zu kommen. Beim Schließen der Abteiltür, vollführte er einen Schlenker mit dem Zauberstab unter seiner geflickten Robe, um es Miss Brown zu ermöglichen, Hogwarts zu sehen und zu betreten. Etwas, was normalerweise für Muggel nicht möglich war. Zweifellos würde sie bald noch weiter ins Staunen geraten, wenn ihr Hagrid auffallen würde, oder die Kutschen, die wie von Geisterhand und ohne Pferde die Straße hochfahren würden. Doch er konnte sich im Moment nicht weiter um sie kümmern und kehrte schließlich zum hintersten Abteil zurück. Nur Zehn Minuten später erreichten sie endlich den Bahnhof in Hogsmead und während er sich eine Kutsche suchte, hielt er Ausschau nach der Frau, um sich zu vergewissern, dass sie wirklich zum Schloss kam. Oben angekommen, trennte er sie von den Schülern, die allesamt in die große Halle zum baldigen Festessen stürmten. Freundlich und zuvorkommend brachte er sie in ein nahe gelegenes Klassenzimmer und bat sie, dort auf ihn zu warten, bis er alles geklärt hatte. Sie schien zu fasziniert von diesem ganzen Flair, als dass sie in diesem Moment Protest einlegte. Was jedoch nicht hieß, dass sie nach seinem Gehen wirklich an Ort und Stelle blieb.

Ein gewisser schwarzhaariger Professor hatte indessen ebenso seinen Platz am Lehrertisch eingenommen und blickte mit düsterer Miene in die Schüler. Ein Meer aus schwarzen Spitzhüten, über denen hunderte von Kerzen schwebten. Ihm fiel auf, dass Potter erneut fehlte, wie im Jahr zuvor auch. Allerdings war es ihm entgangen, dass Harry und Hermine von Minerva aus der Halle geleitet wurden und deswegen abwesend. Von der Zeremonie des Einsortierens durch den sprechenden Hut gelangweilt ließ er den Blick immer wieder schweifen. Nur gelegentlich klatschte er, wenn sein Haus einen neuen Schüler begrüßte, bei anderen Häusern hielt er sich zurück. Als Dumbledore Remus Lupin als neuen Lehrer für VgdK vorstellte, blickte er selbst hasserfüllt zu seinem neuen Kollegen und ehemaligen Mitschüler. Nicht nur, dass dieser Abschaum von Werwolf den Posten erhalten hatte, den er seit Jahren haben wollte, nein auch verband die beiden Männer eine weniger rosige Vergangenheit. Noch vor Schulbeginn hatte Snape seine starken Bedenken geäußert, doch er wurde schlichtweg übergangen. Wie es so oft in seiner Schulzeit der Fall gewesen war... Er versank kurz in alte, schmerzhafte Erinnerungen und überhörte den schallenden Jubel, der bei der Ernennung von Hagrid zum Lehrer für Pflege magischer Wesen. Der Schulleiter hatte soeben seine Rede mit den berühmten und für Severus nervigen Worten: „Schwachkopf! Schwabbelspeck!, Krimskrams! Quieck! Danke sehr!", beendet, als das Festmahl erschien. Plötzlich hatte er keinerlei Hunger mehr und hatte erst ein Stücken Fleisch und zwei Kroketten zu sich genommen, bevor sein schweifender Blick etwas ungewöhnliches auffing. Er hatte etwas rothaariges in einem der Gänge gesehen, die parallel zur großen Halle verliefen. Spielten seine Sinne in Anlehnung seiner Erinnerungen ihm einen Streich? Doch als er noch einmal hinsah, war die Schemenhafte Gestalt nicht verschwunden. Messer und Gabel beiseite legend, stand er schnell auf und verließ die Runde durch eine Tür hinter ihm. Es war ihm egal, was Schüler oder Kollegen über sein jähes Verschwinden denken mochten. Während er mit eiligen Schritten zu dem Korridor geradezu flog, spürte er sein Herz schneller schlagen. War es Vorfreude oder doch eher Schock? Er wusste es nicht und sein Verstand sagte ihm, dass es ohnehin nicht möglich war, dass diese rothaarige Erscheinung Lily war. Sie war tot, er selbst hatte ihren Leichnam gesehen, bevor man die Potters beerdigt hatte. Und doch trieb ihn ein kleiner Teil seines selbst an und ließ ihn sich wie ein dummer Junge vorkommen. Besonders als er fast sein Ziel erreicht hatte und bereits erkannte, dass dies eine andere Person sein musste. Die Frau, die durch die Fenster das Treiben in der großen Halle beobachtete, hatte viel dunkleres Haar und trug keinen Zaubererumhang. Dennoch ging er nicht davon aus, dass es sich hier um einen unschuldigen Muggel handeln könnte, vielmehr ein ungebetener Gast. In Zeiten wie diesen, wo ein gefürchteter Massenmörder frei herum lief, musste man ganz besonders acht geben und so nutzte er die dunklen Bereiche in denen das Licht der Fackeln nicht hinreichte, um mit der Dunkelheit zu verschmelzen. Komplett in Schwarz gekleidet wie immer pirschte er sich mit gezücktem Zauberstab an die junge Frau heran, bis er plötzlich neben ihr stand. Seine Waffe drohend auf sie zeigend, verlangte er ruppig zu wissen: „Wer sind Sie und was tun Sie hier in Hogwarts?" Er hielt es für Übertrieben sie direkt via eines Expelliarmus zu entwaffnen. Schließlich könnte es sich um eine Hexe des Ministeriums handeln und dann wäre ein Angriff auf sie eine unpassende Aktion gewesen. Was ihn jedoch nicht abhielt den unerlaubten Eindringling böse an zu funkeln. Nicht hasserfüllt so wie zuvor Lupin, aber misstrauisch und kalt, zugleich angriffslustig, mit einer kleinen Spur Wut. Wobei diese eher seiner eigenen Person galt. Wie hatte er glauben können... Nein, es war nicht der Zeitpunkt, um in der Vergangenheit zu schwelgen. Die Frau vor ihm schien ebenso wenig amüsiert über diesen unhöflichen Empfang wie er über ihre bloße Anwesenheit. Wie er schnell fest stellte, hatte sie außer den rötlichen Haaren nichts mit seiner Jugendliebe gemeinsam. Sie hatte ihn eingehend gemustert, bevor sie ihrerseits fragte, wer dies zu wissen verlangte. Doch Snape dachte erst gar nicht daran, kund zu tun, wer er war. Mit etwas mehr Nachdruck forderte er sie noch einmal auf ihren Namen und ihre Absicht zu nennen. Bereits nach wenigen Sekunden gab es ein hitziges Hin und Her, in dem sich für ihn nach und nach heraus kristallisierte, dass sie keine Magierin war. Die Art und Weise wie sie sprach, wie sie ihn Hogwarts sah, seinen drohenden ,aus Birke gefertigten und schwarz lackierten, Zauberstab als lächerlich abtat... Nur ein dummer, naiver Muggel konnte so denken. Doch er ließ seine Verteidigung nicht sinken. Dass sie hier war, bedeutete, dass irgendjemand ihr Zugang zum Schloss verschafft hatte und er würde heraus finden, wer das war und zu welchem Zweck. Im Endeffekt hörte er den Namen Lupin fallen und dachte sich nur, dass er schon nach so kurzer Zeit Ärger bereitete. „Sie werden mich in das Büro des Schulleiters begleiten!" befahl er ihr kalt. Doch sie dachte erst gar nicht daran, sich seinem Willen zu beugen und ging in die entgegengesetzte Richtung davon. Dank ihres Mangels an Wissen, begriff sie den Ernst der Lage nicht und auch nicht die Gefahr, die ein erfahrener Zauberer mit seinem Stab darstellte. So ergriff er in Muggelmanier grob ihren Oberarm, um sie notfalls gewaltsam mit zu ziehen. Doch sie riss sich schnell von ihm los. Ein kleiner Schlenker seines Zauberstabs und die unausgesprochenen Worte Locomotor Mortis genügten, um sie mithilfe des Beinklammerfluchs zum stehen zu bringen. Die Beine nun unbeweglich aneinander gedrückt , als wären sie zusammengewachsen, wäre sie fast hingefallen. Der schwarz gewandete Mann konnte sich denken, wie Panik in einem Muggel aufstieg, der zum ersten Mal verflucht wurde und er nahm es mit einer gewissen Genugtuung hin. Dieses störrische und eigenwillige Biest hatte nicht auf ihn hören wollen und nun bekam sie die Rechnung dafür. Eine kurze Weile sah er sich dieses belustigende Schauspiel an, ein höhnische Grinsen zierte währenddessen seine Lippen, bevor er sich wieder dazu herab ließ sie anzusprechen. „Nun Miss Brown. Sie haben jetzt die Wahl. Wollen sie freiwillig mit mir kommen wenn ich sie erlöse, oder sollte ich sie in diesem Zustand lassen, bis ich sie zu unserem Ziel 'transportiert' habe?" Offenbar gefiel ihr der Gedanke nicht besonders und schließlich gab sie nach. Ein einfaches Finite Incantatem beendete den Zauber und mit einem kurz angebunden „Folgen Sie mir!", schwang Snape seinen wehenden Umhang zurück und machte auf dem Absatz kehrt. Wachsam überprüfte er immer wieder, ob sie nicht doch so töricht war, um sich weg zu schleichen. Den Stab hielt er für alle Notfälle bereit in der Hand, bis sie ihr kleiner Marsch über viele Treppen, die sich zu ihrem Schreck bewegten, zum Eingang von Dumbledores Büro führte. Laut und deutlich ließ er das neue Passwort „Kesselkuchen", verlauten und der Wächter sprang beiseite, um eine weitere Wendeltreppe frei zu geben. Snape erreichte den riesigen Raum, mitsamt all seiner merkwürdigen, magischen Apparaturen und dem Phönix Fakwes als erstes, Emily folgte ihm. „Setzen!" wies er sie im scharfen Ton und stellte sich wie ein Wachhund neben den Stuhl. Einen bösen Blick später gab sie auch hier nach. Offenbar nicht erpicht darauf noch einen Fluch zu erleben. Die anfängliche Stille wurde nur durchbrochen von ihrem Magenknurren, doch er überhörte es geflissentlich. Es war ihm ziemlich gleich, ob sie ebenso am Verhungern war, wie die meisten Schüler nach einer langen Fahrt. Er wollte diese Stille beibehalten, bis der Schulleiter nach dem Fest hierher zurück kehren würde, doch die rothaarige hatte da ganz andere Pläne.


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Emily Brown
16.01.2011, 22:16:39

An diesem Tag hätte sich Emily sehr wohl etwas anders vorstellen können, als das Balg, das sich leider ihre Nicht schimpfte, anstelle ihrer Mutter nun zum Bahnhof zu begleiten, um sicher zu gehen das sie nun aich ihr drittes Schuljahr an dieser Hochbegabtenschule absolvieren würde, so wie man es gerne betitelte. Hochbegabt? Dieses Kind? Dieses Mädchen dass das geistlose Niveau der meisten pubertierenden halbstarken Jugendlichen ihrer Zeit erfüllte? Nichts das Emi etwas gegen Kindern oder Jugendliche hätte, ganz im Gegenteil. Schließlich unterrichtete sie ja die Meisten von ihnen in Versailles und an der Akademie Francais. Aber ihre Schwester hatte es mal wieder geschafft an ihrer Nächstenliebe zu appellieren und sie überredet dieses plappernde Ding am Bahngleis ab zu setzten. Doch anders als erwartet war es damit nicht getan. Wieso hätte es auch ohne Vorfälle von statten gehen sollen? In ihrer Geschwätzigkeit und der Freude ihrer Freundinnen wiederzusehen, hatte sich Lavender so sehr verfangen das sie völlig gedankenlos einen ihrer Koffer fast am Einstieg zurück gelassen hätte. Wie gut das es zumindest noch etwas verstand in de Familie gab, der daraufhin dafür sorgte ihr dieses gütigerweise nach zutragen. Schon schier entnervt und mit verdrehenden Augen betrat Emily das Abtei des Wagons. Während sie durch die Reihen sah, bemerkte sie das auch all die anderen Schüler diese komische Kostümierung in Schwarz wie Didi, ein Spitzname dem man ihr familienintern gegeben hatte, trugen. Leicht kopfschüttelnd und achselzuckend schritt sie weiter. Was sollte das nur für eine Hochbegabtenschule sein wenn man da so rum liefe? Aber es sollte sie nicht kümmern. Es war schließlich nicht ihr Kind und sie hatte nur den Auftrag sie hier heil und sicher ab zusetzten. Gott sei Dank. Jedoch wurde auch dieser eigentlich sicher geglaubte Gedankengang zu Nichte gemacht. Denn war sie zuvor noch der Meinung gewesen, Didi vor sich im Blickfeld zu haben, war diese nun auch schon wie vom Erdboden verschwunden. // Sehr schön...//, seufzte sie innerlich. // Jetzt darf ich auch noch Inidianer Jones auf der Suche nach der leeren Flasche spielen... Als ob ich nichts...// "Oh..." unterbrach sie sich selbst, als sie registrierte das der Zug sich plötzlich in Bewegung setzte. Sofort stellte sie das Gepäckstück ab und eilte zurück zur Tür. Vergebens. Diese war fest verschlossen und so wie es aussah musste sie nun wohl oder übel mit auf diese ellenlange Fahrt nach, wie hieß es nochmal? Ach ja, Hogwarts...machen. //Verdammt!! Ich hab aber auch ein Glück...?!// Nun saß sie wohl in der Falle. Nun sollte sie erstrecht ihre Nichte finden. Zurück zum Köfferchen, wurde sie wieder von einen Augen der Schüler gemustert. In einer gleichen Weise blickte die Rothaarige zurück. Was hatte diese nur? Es wirkte fast als hätten sie noch nie einen Erwachsenen gesehen. Aber wie zuvor schon, ließ sie sich auch hiervon nicht irritieren. Nach einer fast unendlichen Weile fand Emi das `Objekt ihrer Begierde´munter vor sich hin traschend mit ihrer Freundinnen und, so wie es schien, einem Gespräch über das Wahrsagen vor. Nicht grade amüsiert unterbrach sie das Gequake der Mädchen und räusperte sich erst noch dezent bis etwas lauter als Lavender nicht regieren wollte. Ebenfalls genervt sah diese, wie auch die anderen, zwei indische Mädchen, zu ihr hoch. Lavender war daraufhin sehr verwundert das ihre Tante immer noch hier bei ihr und eben diese erklärte ihr ihre ach so tolle Situation in der sie dank des Familienmitglied geraten war. Sich keiner Schuld wirklich bewusste tat Didi es als ein dummes Versehen ab und teilte Emi mit, das sie ja wieder zurück könnte sobald sie am Endbahnhof angelangt seien. Und dabei dachte sie natürlich ebenfalls nicht nach was dies womöglich für Emily, sie die ein ganz normaler Muggel war, bedeuten würde. Der Rotfuchs allerdings musste sich eingestehen, dass sie nun wohl keine andere Wahl hatte als diesen simplen Vorschlag ihrer ´Intelligenzbestie´ bei zupflichten. Denn wie es noch hinzugefügt wurde, gab es wohl keine Zwischenstops bis zur Schule. So ließ sich Emi am Fenster neben Lavender nieder und starrte gelangweilt hinaus, nachdem sie ihr das kleine Lederstück endlich überreicht hatte welches sie in ihrer Eile einfach stehen gelassen hatte. Lavender wäre aber nicht sie selbst gewesen. würde sie die Gunst der Stunde nicht nutzen und ihrer Tante natürlich in diese wunderollen Praktiken mit einbinden die sie von ihren großen Vorbild Prof. Trelawny erfahren hatte. Wer auch immer das war. Wobei, auch wenn Emi die gute Frau nicht kannte, sie sich immer mehr fragte was so besonders an dieser Schule sein sollte, wenn es tatsächlich Lehrkräfte gab, die solch ein Turback förderten. Gelangweilt seufzte sie immer wieder schwer und nickte gelegentlich mit passenden Kommentaren die alles andere als ein ernsthaftes Interesse an dem wörtlichen Krach aufweisten welches ihre blonde Kleine da von sich gab.
Eine wahrlich grandiose Zugfahrt, in der Tat. Doch was geschah nun?
Der Zug stoppte und die Schüler verstummten. Emi sah überrascht auf. Sollte es doch einen Zwischenstop oder eine Pause geben? Aber warum waren denn alle darüber verwundert, ja in einer grade zu entsetzten Aufregung? Im nächsten Moment erklomm die junge Frau eine nicht erwartet und unverständliche Kälte. Sie sah wie sich die Fenster mit Eiskristallen verzierten wie in einem der schönsten Winterspiele. Wie war das nur möglich? Sich die schultern reibend versuchte sie diesem Frost entgegen zu wirken und augenblicklich ihre Nichte zu fragen was hier nun vor sich ginge. Ein Schrei folgte und auf diesen ein weiterer. Wie in Panik begannen die Schüler sich zusammen zu drücken. Doch vor was hatte sie Angst? Es war doch nichts und niemand außer ihnen hier! Nur sie und dieses seltsame Gefühl der Leere, einer aufkommenden, nicht verstehenden Trauer und Kraftlosigkeit, das ihr sogar fast Tränen hervorbrachte. Was geschah hier nur? Sollte das wohlmöglich ein böser Streich sein? Aber auch hier sollte sie ihre Gedanken nicht weiterführen können, als auf einmal ein so helles Licht durch die gesamte Maschine erleuchtet das sich Emi die Arme schützend vor ihr Gesicht hielt. Verschwunden schienen Angst und Trauer aus ihrem Empfindungen, wie als wäre es eben gar nicht erst aufgekommen. Weiter geschah es dann, dass sie endlich einen ebenfalls Erwachsen in ihr Abtei treten sah.. Ein schlankerMann, sehr bleich und von Narben im Gesicht gezeichnet wie als wäre er von einem Tier angefallen worden, allerdings auch mit einem recht freundlichen Lächeln. Sie verurteilte sein Äußeres nicht und erdreistete sich dazu ebenso wenig ihn in irgend einerweise darauf an zusprechen. Für Emily waren solche Dinge belanglos. Als dieser Fremde sich nach ihrem Namen, in der selben Verwunderung über ihre Anwesenheit, erkundigte, fragte sie ihn auch sogleich was dies alles zu bedeuten hatte. Deutlich sah man ihr an das sie alles andere als begeistert über die Geschehnisse war und ihr Körper sogar immer noch zitterte. Ihr Atem ging rasch doch sie tat alles um ihre Haltung zu bewahren. Immerhin waren hier Kinder anwesend und so wie es auch in ihrer Universität gewesen wäre, war es auch hier der Fall, das man als Erwachsener ihnen durch die eigene Unsicherheit nicht mehr Angst machen sollte. Wenn Emily nur wüsste was die Schüler zu Gesicht bekommen haben. Konnte man von Glück reden das es ihr erspart blieb?
Als dieser fremde Mann, der sich als Professor Lupin vorstellte, sich ihrer sogesehen annahm und ihr versicherte das er sich um ihre Heimreise kümmern würde, wurde es ihr gleich etwas leichter ums Herz. Interessant noch dazu, dass das Lehrpersonal hier sogar Begeiltservice dar bot. Seinen Anweisungen folgend erreichte der Zug endlich sein Ziel und Emily folgte den Mädchen bis sie endlich die ach so hoch gelobte Schule erblickte. Und was nun geschah sollte alles erwartet ein wenig übertreffen. Fern der Norm, ja so wurde diese Schule von ihrer Schwester beschrieben und nun schien es als würde man hier ein riesen Halloween Spektakel abhalten. Das war wahrlich fern an der Norm. Das Unwetter, die Ausstattung... Sogar die `Kutsche´fuhren gespenstisch ohne Pferde oder lauten Motorgeräuschen. Emi wollte sich nicht die Masse an Schulgeld vorstellen, die ihre Catherine zu zahlen hatte, wenn man im Stande war so etwas pompöses auf die Beine zu stellen. Wobei genau dieser Gedanke sich immer weiter verschärfte je mehr sie zu sehen bekam. Prof. Lupin der so freundlich war sich um ihr Wohlergehen zu kümmern trat kurz darauf erneut zu ihr und berichtete ihr, das sie doch bitte in einem Klassenzimmer auf ihn warten solle, da die Schüler nun zu einer Empfangsversammlung müsste und er ebenfalls. Selbstverständlich nickte sie verstehend und ihm genau genommen nicht gänzlich zu hörend, als sie sich immer wieder fasziniert von dem alten Stein dieser Burg war.


Eine Burg... Hm, wer hätte das gedacht? Es war zwar nichts so außergewöhnliches das Studien in alten Burgen oder Residenzen getätigt wurden, doch war ihr dieser Ort völlig unbekannt. Und es wäre untertrieben zu sagen ihr Wissen über derartig alte Gemäuer wäre gering gewesen. So siegte auch rasch Emi´s Neugier, kaum das Lupin sie verlassen hatte. Fasziniert wandelte sie durch die Gänge während draußen immer weiter das Unwetter herrschte. Nun fragte sich Emily auch wie es möglich war, das sie in den Kutschen nicht schon durchnässt wurde, doch zuckte sie ein aufs Neue nur mit den Schultern und dachte sich das es dafür sicherlich eine Specialeffct-Erklärung geben würde. Immer wieder tippte sie sich an ihre zart rosanen Lippen und murmelte etwas vor sich hin. "Das muss sicherlich aus dem 16ten Jahrhundert stammen... Da bin ich mir sicher, aber wie kommt es das ich es nie zuvor geschehen habe.. So ein Prachtstück... hmm...?!" Dazu gesellte sich das gleichmäßig Geräusch das ihr hochhackiger Absatz auf den ungleichen Steinen des Anwesens machte. Durch das milchige Glass der großen Halle sah sie nur schemenhaft was im Inneren vor sich zu gehen schien. Wobei ihr Augenmerk auf andere Dinge gerichtet war. Doch als sie um die folgende Ecke abbiegen wollte, zuckte sie aus dem folgenden Schreck so zusammen, das sie sich reflexartig an die Brust fasste.Ihre Augen weiteten sich und vor ihr tauchte aus der sprichwörtlichen Dunkelheit des Nichts ein ebenso in schwarz gekleideter Mann auf. Sein Haar in der selben Farbe und sein Haut blass. Den Blick bedrohend und angrifflustig. "Sagen Sie guter Mann, sind Sie noch ganz bei Trost????" schnappte sie nach Luft. "Sie haben mich fast zu Tode erschreckt. Man muss Halloween ja wohl nicht so wörtlich nehmen, oder? Pff...." Die Hinterfragung seiner Person jedoch blieb ihr erst einmal ein Rätsel. Emily sah daher gar nicht ein ihm, wenn dies so war, weitere Informationen zu nennen, nachdem er sie so ´begrüßt´hatte und sich nun noch nicht einmal für so ein, in ihren Augen, unverschämtes Verhalten entschuldigte. Zudem wagte er es sogar noch weiterer Forderungen und gar Drohungen aus zusprechen, die Emi nun auch den kleinen Rest von Humor vergessen ließ. "Wenn sie gelernt haben eine Dame mit Respekt zu behandeln, so wie Prof. Lupin, bin ich bereit dieses Gespräch mit Ihnen weiter zu führen! Und denken Sie ja nicht Ihr Stöckchen macht mir Angst... HA! Aus dem Alter bin ich sicherlich raus... Also wirklich... ", verdrehte sie verärgert die Augen. "Ich werde nichts der gleichen... Guten Abend mein Unbekannter Schatten, der die Nacht durch flattert!" Mit diesen Worten trat sie demnach von ihm fort, drückte seinen Arm bei Seite den er immer noch mit dem Zahnstocher auf sie hielt und ignorierte somit auch seine folgende Anweisung ihn zu begleiten. Ihre einzige Reaktion war, das sie frech, so wie er es in ihren Augen auch war, die Hand hob und ihm mitteilte er solle alles weitere ihr erzählen. Eine von ihr nicht erahnte Reaktion die auch durchaus dem Mann vor ihr zu zuschreiben wäre. Wie ironisch. Aber ja, sie besaß pfiff und eine ganz besondere eigene Klasse. Eines musste sich die Rothaarige dennoch eingestehen. Ganz gleich wie sehr er sie erschreckte, wie sehr sein Benehmen zu wünschen übrig ließ... Er hatte etwas an sich das sie in den besagten Bann zog. Er strahlte etwas aus, das Emily beinahme dazu veranlasste sich nochmals zu ihm umzudrehen. Ihn wieder anzusehen. //Nicht doch.. Was denke ich da nur ich sollte...// Und schon spürte sie wie sie eben von dieser Person, der sie doch noch etwas Gutes abgewinnen wollte, hart am Arm gepackt wurde, als auch herum gerissen. "WAS erlauben Sie sich?!" entzog sie sich ihm sogleich wieder. Doch das nächste was folgte ließ sie buchstäblich erstarren. Unfähig sich auch nur einen Millimeter zu rühren versteifte sie sich vollends. Was in Herr Gotts Namen war das und warum konnte sie sich nicht bewegen? Ihre Herzschlag begann zu rassen und wieder erklomm sie eine nun durchaus sichtliche vorübergehende Furcht. Ähnlich wie diese im Zug. Wie Fesseln die man endlich lösen würde, zogen ihre Lungen einen tiefen Sog Sauerstoff ein, als sie ihre Starre wieder löste. Ungewollt taumelte sie dabei leicht und versehentlich in die Armes des Mannes dem sie dieses Ereignis zu verdanken hatte. Augenblicklich drückte sie sich wieder ab. Von ihm würde sie gewiss keine Hilfe gebrauchen wollen! Als sie seine erneute Aufforderung vernahm, funkelte sie ihn nun in der gleichen Weise an wie er sie. Dabei blitze das türkisblau ihre Augen auf. "Ihre Taschenspielertricks brauchen sie keineswegs noch einmal vorführen.. Ich bin bedient! Und ich schätze eher geben Sie eh keine Ruhe... Also bitte..." Emily hätte den Teufel getan, ein zu gestehen das ihr dieser Taschenspielertrick durchaus durch Mark und Bein gegangen war. So verdrehte sie nochmals ihre Augen und folgte Dracula zu dem genannten Schulleiter. Am Ziel angekommen erstaunte sie wieder einmal. Was sich deutlich an ihrer erhobenen Augenbraue zeigte. //Man man man... halbe Sachen machen die hier wohl wirklich nicht...// Jedoch bevorzugte sie es zu schweigen. Um ihren `Frieden´zu behalten setzten sie sich demnach auch nach seiner liebeswürdigen Bitte sich in einem Sessel nieder zu lassen. Ihr Blick hingegen fuhr wieder neugierig durch den Raum. Es wirkte wie das Studierzimmer eines Zauberers. Sie wusste wahrlich nicht wohin sie zuerst sehen sollte. Sogar ein ´Muppet´ähnliche Vogel-Phönixfigur war vorhanden. Der Gedanke das es sich tatsächlich noch um eine simple Schule handeln sollte bröckelte nun allerdings immer weiter. So herrschte das erdrückende Schweigen, bis Emi sich entschied es zu brechen. "Ich muss schon sagen, sie scheuen auch keine Kosten unf Mühen , nicht wahr? Solch eine Halloweenparty habe ich noch nie live gesehen... Und Sie..." sie sah zu ihm hoch und stockte in ihren Worten. Wieder kam dieser kleine Funke an Faszination in ihr auf. Doch sofort schüttelte sie innerlich ihren Kopf und führte fort: "... Sie scheinen in ihrer Rolle auch voll auf zu gehen, hm?" Die Augen wieder durch die Ortschaft gleitend, sprach sie weiter und nun in einem weitaus ruhigeren Ton: "Hören Sie... Ich will keinen Ärger machen... Das liegt mir wirklich fern. Ich wollte mich nur umsehen, bis Prof. Lupin wieder gekommen wäre. Ich möchte doch nur zurück.. In den Zug und ich bin weg... Aber ja, diese Burg ist ein wahres Kunstwerk. Würden sie mir sagen wer es erbaut hat? Welcher König von England? Oder gar ein anderer?" Wieder legte sie eine Pause ein und sah auf ihre Hände, bevor sie sich dazu entschied sich wieder erheben und sich zu Severus zu wenden. "Es tut mir leid, das ich vorhin so forsch zu Ihnen war... Das macht sicher nicht den besten Eindruck. Hm... Aber vielleicht wäre Sie ja dennoch so freundlich und verraten mir mit wem ich hier denn nun das Vergnügen bsitze?" lächelte sie nun doch aufmunternd. Und dieses Lächeln hatte einen nicht von der Hand zuweisenen Charme.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Für mehr bitte in der Beschreibung nachlesen... ,)
Hey guys, i´m sry, but this sub is just in german... Its the first chapter of or FF-RPG i play/write together with my darling :iconxehanortsnobody:
But sure to feel free to read it if you want to try, but beware it can be very complicated...^^;

The full download you can find here::

[link] - As RAR file
[link] - As ZIP file

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

WICHTIGES UPDATE!!!!! BITTE LESEN!!!!

Dank unseren lieben :iconflemmlialiveonpv: ist uns ein sehr peinlicher Fehler zu getragen worden....
Ich habe in all meiner Eile vergessen ein Post mit rein zu kopieren... O__O Das tut mir sehr sehr leid und ich entschuldige mich aufrichtig an alle Leser der Story!!!!!!!!!!
Bitte verzeiht mir!!!
Denn die Posts vom 27.01 waren doppelt und der von Emily am 28.01 fehlte komplett!!
Ich habe es nun ausgebessert!!!

Somit ist der Download link auch ausgebessert worden und nun sogar ZIP als auch RAR Datei vorhanden :)

Nochmals tausend Dank an unsere liebe :iconflemmlialiveonpv:!!! <333
Und ja in dem Fall ist es mir einfach durch die Lappen gerutscht :/ *auf die kniw geh*


*****************************
Sooooooooo da ich schon bereits des öfteren nach der Story ect gefragt worden bin, haben wir und geeinigt sie hier als download frei zu geben ^^""

:star:Klick hier für das ganze erste Kapitel:star:::: [link] - Als RAR Datei
[link] - Als ZIP Datei
(Inhalt = WordPerfekt.doc und WordPad je nach dem was besser zu lesen ist :) )

*~*The Beauty and the Bat*~*
Pairing: Severus Snape & Emily Brown (OC)
281 Seiten (in WordPerfekt)
FSK: 18 (weil es im Laufe der Story doch auch hier und da heiß hergehen wird ;) )


WICHTIGE INFOS!!!!

Es ist vorher ausdrücklich anzumerken, dass diese Story aufgrund des RPG Status immer abwechselnd (wie man hier ja Probelesen kann) von meiner Freundin (Severus) und mir (Emily) geschrieben wird. Dabei dennoch den klassischen Stil einer FF aufweist. Jedoch mit dem Unterschied, das wir die sehr geliebte Angewohnheit besitzten ´Rückwirkend´ zu schreiben. Das heußt das wir uns immer bemühen auf den vorigen Post so gut wie mögloch einzugehen was somit zu Situationwiederholungen führen kann und mehreren Handlungestärngen in einem Post pro Person.
Also nicht wundern. ;) Wir wissen, das es somit vllt etwas schwer werden kann beim lesen^^;

Wir oder besser gesagt ich entschuldigen sich auch für die kleinen aber immer wieder passierende Fehlerchen, sei es in Buchstabendreher, Vertipper oder auch die liebe Rechtschreibung...XD

Ansonst viel Spaß :)

Wir freuen uns über Feedback :D
***********
HP - All right to JKR!!! (C)
Emily - Me
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:iconozzyo59:
OzzyO59 Featured By Owner Feb 16, 2014
Hi when shall we get the summary for part 2  ??? very nice work !!! thanks for sharing it with us !
Reply
:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Feb 16, 2014
I'm afraid we paused it for now I'm sry, so I can't say when it goes on :/
Reply
:iconozzyo59:
OzzyO59 Featured By Owner Feb 16, 2014
what a pity :'-(
Reply
:iconboodles77:
boodles77 Featured By Owner Feb 27, 2013
awww I wish my German was up to translating this :( keep writing though I'm sure its excellent to go with beautiful pics x
Reply
:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Mar 1, 2013
Awew I'm sry too :S But thank you very very much hun :hug:
Reply
:iconlullabylana12:
LullabyLana12 Featured By Owner Oct 4, 2012
Please tell me your working on a summary for part two! I am so hooked on this story even from reading just the summary! I really wish it was in English though... Is there any way you could get someone else to translate it for you?
Reply
:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Oct 8, 2012
Yes we do. But I'm afraid it will take still some time to finish it :/ But its so sweet of you to see/read that you love our plot anyway :D
I do know its sad that it isn't in EN, but I also don't know someone who could translate it for us cause it got over 280 pages just for the first chapter :S
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:icondemonbarberlucy:
DemonBarberLucy Featured By Owner Sep 5, 2012  Hobbyist
Okay .. Kritik hm? Ich könnte jetzt die anderen durchlesen, aber ich will mich nicht beeinflussen lassen, also schreib ich war mir einfällt....
Ich weiß nicht, was ich kritisieren soll... Der Schreibstil ist klasse, da kann man nichts sagen. MAn kommt auch gut mit in der Story. Allerdings ist es nervig, wenn man nebenzu wegmuss/ angepiepst wird, weil man nicht mehr so gut die Stelle findet, an der man war... also vielleicht ein paar Absätze...? Sonst ist es sehr gut, über Rechtschreibfehler sieht man hinweg, das ist normal!
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:iconredpassion:
RedPassion Featured By Owner Sep 6, 2012
Hm ok wir danke sehr :) Wir werden es und bei chapter 4 merken, da drei bereits vorhanden sind^^"""
Danke für dein Kommi. Wenn du uns sonst noch etwas mitteilen möchtes immer raus damit :3
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:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jun 16, 2012  Hobbyist Writer
Ok. Dann will ich auch mal meine Kritik abgeben. Vorab habe ich mir schon mal alle Kritiken grob durchgelesen, damit ich so ungefähr weiß, wie nahe sie meiner sind, ob nicht schon etwas von einem anderen zu Tode geschwafelt wurde und ähnlichem.
Bevor ich loslege will ich schon mal sagen, dass ich das ganze erheblich kritischer betrachtet habe, als meine Vorgänger. Als Hobbyautor der regelmäßig liest habe ich da wohl höhere Ansprüche und auch mehr Erfahrung beim handwerklichen Teil.

Das Kapitel fing sehr schön mit prasselndem Regen und allem an. Sehr schön detailliert. Danach wurden die Sätze plötzlich abgehackt und kurz, wo ich mir dachte, da könnte man noch mehr ins Detail gehen.
Dann scheint ihr es doch bemerkt zu haben, dass die Sätze zu kurz waren. Darauf habt ihr es übertrieben. Die Sätze wurden zu lang, zu verschachtelt.
Mir fielen die vielen UNDs auf. An sich ein schönes Bindewort, ihr habt es hier aber überstrapaziert. Ihr hättet lieber ab und an ein Komma oder einen Punkt setzen sollen. In der Kürze liegt bekanntlich die Würze. Und wenn ein Satz über drei Zeilen hier einnimmt, ist er eindeutig zu lang. Es war einfach zu viel und hat den Lesefluss enorm gestört.
Ihr solltet eure Nebensätze auch nicht unbedingt mitten in den Hauptsatz packen. Ein Beispiel "sie blickte ihn, ..." dann kommt ein Nebensatz von EINER GANZEN ZEILE und dann geht es "..., gelangweilt an." weiter. Der Leser hat den Hauptsatz inzwischen schon längst vergessen und muss ihn deshalb noch einmal Lesen. Was als störend empfunden wird.
Dann fielen mir die fehlenden Dialoge auf, die ihr mit indirekter Rede kompensiert habt. Auch fehlte mir die Umschreibung der Umgebung, in der sich die Geschichte gerade aufhält. Sie fehlte entweder ganz oder wurde nur kurz angerissen. Aber irgendwie fehlten sie mir doch. Sowohl die wörtliche Rede, als auch die Bühne eurer Figuren.
An manchen Stellen hat eine Überleitung gefehlt. Es war als hätte es in der Geschichte von einem Satz auf den anderen einen Sprung in der Geschichte gegeben, so dass man das Gefühl eines Filmrisses hatte.
Die fehlenden Absätze sind schon genannt worden, aber ich lege sie hier noch einmal ans Herz. Ich habe teilweise wirklich Augenkrebs davon bekommen. (Klingt fies, ich weiß.)
Dann gab es noch Passagen die für mich überhaupt keinen Sinn ergeben. "wie sie ihn Hogwarts sah", bei der Aufzählung warum Emily "nur" ein Muggle war, ergab diese Stelle für mich überhaupt keinen Sinn. Und ich hätte normalerweise einen Verbesserungsvorschlag an dieser Stelle gemacht, doch ich konnte sie beim besten Willen nicht deuten.

Das war meine Meinung. Auch wenn es für euch jetzt nicht so geklungen hat: Ihr seid gut. Ihr habt Ideen. Und eurer Anfang einer Liebesbeziehung ist sehr gut in Szene gesetzt.
Aber euch fehlt es eindeutig an Erfahrung und wie es aussieht auch an konstruktiver Kritik. Wenn ich es richtig gesehen habe - und man möge mich in Fall meines irren korrigieren - hat noch kein einziger Autor mit Erfahrung mal gesagt, wie es aussieht. Euer Stil ist noch sehr, sehr ausbaufähig, auch wenn euch hier gesagt wird, dass er sehr gut ist. Ich wette um zehn Mäuse, dass ich das sehr viel besser könntet.

Nimmt mir das ganze nicht übel. Es ist meine Meinung, hinter der keine Böswilligkeit steckt und wenn sie euch nicht gefällt, könnt ihr sie links liegen lassen.
Die Rechtschreibfehler schicke ich euch am nächsten Tag zu. Da muss noch etwas Formatierung rein.
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